Zahlreiche Projekte von Privaten, Unternehmen, Städten und gemeinden beweisen, dass die Energiewende machbar ist und viele Vorteile hat.

Und täglich werden es mehr.

  • 17.11.2014 - Der Holzwärmeverbund Untere Kniri AG in Stans beliefert seit Herbst 2011 einen grossen Teil der öffentlichen Gebäude des Kantonshauptortes, das Kapuzinerinnenkloster St. Klara, das Alters- und Pflegeheim Nidwalden und viele private Liegenschaften mit erneuerbarer und CO2-neutraler Wärme aus regionalem Holz. Die Hackschnitzel kommen aus den Wäldern der Genossenschaftskorporation Stans. Die Wertschöpfung bleibt somit zum grössten Teil in der Gegend.

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  • 04.08.2014 - Vollverglaste Mehrfamilienhäuser sind nichts Neues, wird aber ein Teil der Glasfassadenelemente auf der Innenseite mit Holzfurnier hinterlegt, dann ergibt sich ein ganz neues, höchst ästhetisches Farbenspiel, wie bei den Minergie-Mehrfamilienhäusern an der Eichhornstrasse in Basel. Die Glasfassade wurde von der Ernst Schweizer AG in enger Zusammenarbeit, mit der Steuerwald Scheiwiller Architekten AG eigens für dieses Projekt entwickelt.

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  • 05.11.2012 - Dass erneuerbare Energien Synonym für regionale Wertschöpfung sind, zeigt auch das Nahwärmenetz in Châtel-St-Denis, das von der EBL als so genannter Contractor betrieben wird. „Seit das Nahwärmenetz Anfang 2011 den Betrieb aufnahm, liefert es Wärme, die dem Verbrauch von rund 233 Einfamilienhäusern entspricht“, erklärt Urs Gerhard, Projektmanager Wärme und Wärmecontracting bei der EBL.

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